EN | NL | FR
Museum Fleischhalle

Museum Fleischhalle

Unter dem Titel „Klänge der Stadt“ lässt das Museum Fleischhalle 800 Jahre Musik und Tanz wiederaufleben. Mit Musikinstrumenten, Drucken, Texten und Modellen werden die Geschichten von Musikern, Glockenspielern, Opernsängern, Instrumentenbauern und Tänzern erzählt. Die Sammlung erschließt die Welt hinter der Musik.

Klänge der Stadt
Das Museum Fleischhalle führt Sie in die musikalische Vergangenheit und Gegenwart der Stadt ein. Es ist dabei mehr als ein klassisches Instrumenten-Museum. Unter dem Titel „Klänge der Stadt“ zeigt das Museum nicht nur eine Vielzahl an Musikinstrumenten, sondern lässt Sie die Musik auch hören und erleben. Musik von der Straße, aus den Tanzhäusern, vom Glockenturm, aus Kirchen oder Konzertsälen, … alle Klänge kommen hier zum Tragen.

Musikwerkstätten und Bühnen
Ohne Instrumentenbauer und Partituren gibt es keine Musik und ohne Bühnen kein Publikum. Deswegen entdecken Sie im Museum die Entstehung des Notendrucks, werfen Sie einen Blick in eine Instrumentenbauerwerkstatt und in die Opern- und Konzertsäle vergangener Zeiten, wie das Almoezeniertheater und die Bourla.

Das musikalische Leben
„Klänge der Stadt“ möchte die Geschichte hinter der Musik erzählen. Die Musik spielt schließlich bis heute eine wichtige Rolle im gesellschaftlichen Leben der Stadt. Sie wurde von der Kirche und dem Militär eingesetzt, bei Festen und Paraden gespielt, und diente zwar der Unterhaltung, brachte aber auch Struktur in den Alltag.

3 Gründe warum dies Ihren Besuch wert ist

  • Im Museum Fleischhalle sehen Sie verschiedene Meisterwerke der flämischen Musikgeschichte, eines davon ist die Sturmglocke Orida (aus dem Jahr 1316).
  • In „Klänge der Stadt“ können Sie auch erleben, wie die Musik früher geklungen hat.
  • Das Museum Fleischhalle besitzt und zeigt eine der wichtigsten Sammlungen Antwerpener Cembali weltweit.